Der erste Ausflug für die J’s „ins Grüne“ und ein ganz süßer Film

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Gestern Abend hellte es draußen endlich wieder auf und die kleinen J’s wurden zum ersten Mal auf die Terasse verfrachtet. Zuerst waren sie gar nicht begeistert und wollten wieder „nach Hause“. Aber dann fanden sie doch gefallen am neuen Spielplatz. Die kleine Joy, war die Mutigste. Aber es dauerte nicht lange und mit Mamas Hilfe waren dann alle begeistert.
So nebenbei sind ein paar schöne Fotos, aber auch ein ganz süßer Film entstanden, der gerade noch vertont und hochgeladen wird. Mit 5 Wochen sind sie sooo goldig, dass muss man einfach mal aufzeichnen. Vielen Dank an unseren Philipp, dass er sich so viel Mühe damit gemacht hat und viel Spaß beim Anschauen….

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Fotosession fällt ins Wasser

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Da gestern nicht viel Zeit war (Shopping mit der ganzen Familie in Trier), wollten wir heute die wöchentliche Fotoserie draußen machen. Und jetzt regnet es in Strömen und ist ganz duster 🙁
So schade – aber vielleicht hellt es ja noch auf bevor der heutige Welpenbesuch kommt.
Die paar restlichen Schnappschüsse auf der Kamera geben auch nicht viel her, aber zum Trost reicht’s vielleicht:

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Die kleinen K’s haben ein neues, weicheres Körbchen ohne harte Kanten mit Ausstiegshilfe bekommen. Das wird hier erst einmal skeptisch von Kamee und Keeper untersucht und dann für gut befunden 🙂

Der Nachteil ist, dass man jetzt die Mama schlechter findet, wenn man halbblind durch die Gegend tapst. Bei Kamee hat sich das sofort an der geringeren Gewichtszunahme bemerkbar gemacht. Aber wir denken, sie kann’s verkraften 😉

Der kleine Kashmir ist nach seinem Ausflug „da draußen“ schon eingeschlafen.

 

Jumper findet erst einmal Oma’s Puschen interessant…

dann gesellt man sich zu Jeany….

bis man schließlich auf der Waage einschläft 🙂

Joy spielt Verstecken unterm Wohnzimmertisch…

und Josie macht auf „ich bin die Bravste“  🙂

Jetzt hoffen wir mal, dass das Wetter wieder besser wird. Unser Philipp hat vor zwei Tagen schon einen ganz kurzen Film vom ersten Ausflug ins Grüne gedreht. Leider zu kurz, um ihn zu veröffentlichen. Heute sollte es weitergehen und dann hätte man ihn zusammenschneiden können. Hhhhmmm….

Unser Nachwuchs ist da…

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und so ein richtiger Grund zur Freude ist es leider nicht. Am 64. Tag der Trächtigkeit ging es nach 2 Tagen Unruhe und Scharren mit Presswehen los. Stundenlang, ohne Ergebnis. Grund war ein abgestorbener, sehr großer Welpe, dessen abgeknickter Kopf nicht durch das Becken passte. Zumal er auch noch mit dem Bauch nach oben zum Rücken der Mama lag. Die denkbar ungünstigste Position. Erst nach 4 Wehenspritzen und einem einigermaßen geglückten Versuch ihn zu drehen und den Kopf gerade zu richten, kam er nach Stunden zur Welt.

H4-Wurf, Rüde tricolour, geb. 05.12.2015, 110 g Geburtsgewicht, MDR1 +/+, CEA frei (gen. normal oder carrier)

Danach ging es sehr schnell. Biene bekam fast gleichzeitig noch zwei winzige, dünne Welpchen. Ein Junge und ein Mädchen. Wenigstens waren sie noch am Leben, wenn auch sehr mitgenommen.

Der Junge hat sich sehr gut erholt, ist munter und trinkt. Das Mädchen hat es leider nicht geschafft. Ihre Lunge war total verklebt und machte ganz laute Knackgeräusche beim Atmen. Wir haben zwei Tage um sie gekämpft. Vergebens.

Biene hat sich sehr schnell erholt und wir sind froh, dass sie keinen Kaiserschnitt gebraucht hat. Es war Wochenende (Nikolausabend) und in den meisten Tierkliniken arbeiten um die Zeit fast nur Assistenzärzte. Den toten Welpen hätte es sowieso nicht gerettet. Er war vermutlich schon 2 Tage nicht mehr am Leben. Und ob es die Hündin mit ihren 105 g Geburtsgewicht geschafft hätte? Vermutlich wäre es genauso ausgegangen wie es jetzt ist.

Das nächste Problem tut sich auch schon auf. Dadurch dass nur ein kleiner Welpe trinkt: eine Mastitis. Die ganze Zeit kühlen wir das Gesäuge (Tag und Nacht) und müssen dabei aufpassen, dass der Kleine nicht an die Kühlkissen kommt. Dem schmeckt jetzt die Milch an der prallen warmen Zitze nicht mehr, die Mama will ihn nicht trinken lassen, denn das tut weh. Sie wühlt lieber die ganze Zeit die Decken durch und begräbt dabei ihr protestierendes Söhnchen ständig.

Warum schreiben wir das alles? Einfach mal um zu verdeutlichen, dass das Züchten nicht immer nur Sonnenschein und mit knuddeligen Welpen spielen zu tun hat. Es bedeutet auch viele durchwachte Nächte, tagelang zu Hause angebunden sein, mitunter eine sehr hohe psychische Belastung und nicht zu vergessen, ein sehr hohes finanzielles Risiko. Dabei haben wir in dem Fall noch wirklich viel Glück gehabt. Das ist nicht ein einzelner, besonders trauriger Fall, sondern auch ein Stück Normalität. Es hätte noch viel schlimmer kommen können. Doch wir schauen nach vorne und hoffen, dass der Kleine es schafft und ein wunderschöner tricolour Rüde wird, der das Leben für seine Geschwisterchen mitlebt und genießt. Dann hat es sich doch noch gelohnt 🙂

An der Babyfront ist alles ruhig

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Außer ein bißchen rumscharren tut sich immer noch nichts. Biene hat heute ihren 61. Trächtigkeitstag und heute Abend noch mit gutem Appetit gegessen. Vermutlich müssen wir uns noch ein bißchen gedulden…

Bumblebee Mountains FireLivy in blue (Foto: Beate Stein)

Die Wartezeit etwas verkürzt hat das nette Bild von der 9 Monate alten Livy, das wir heute bekommen haben. Sie liebt es, sich in Tüten, Taschen und Wäschekörben zu verstecken. Dankeschön an Beate für die nette Aufnahme.

Herzlichen Glückwunsch an die „Grieser Schlossberg“ Fünflinge

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Wir freuen uns ganz besonders mit Familie Schielke über den propperen Nachwuchs von Kira und Jumper. Die schöne Kira hat am 28.11.2015 in den Abendstunden 2 blue-merle Mädchen, 2 blue-merle Buben und einem tricolour Buben das Leben geschenkt. Viel Glück und Freude bei der Aufzucht und wir sind gespannt, wie sich die Welpen entwickeln werden.


Auch bei unserer Biene wird es diese Woche soweit sein. Fünflinge werden es bei ihr bestimmt nicht werden. Ihr Bauch hat nur mässig an Umfang zugenommen und es ist ja auch ihr erster Wurf. Hauptsache sie kommen gesund und ohne Komplikationen zur Welt.

Das nächste Geburtstagskind

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… ist heute unsere Runi. Sie wird 4 Jahre alt und macht uns nur Freude. Da sie genau auf ihren Geburtstag läufig geworden ist, muss die Party allerdings ohne die Jungs stattfinden. Alles Gute zum Geburtstag liebe Runi und wir hoffen, dass Du unser Zuhause noch lange mit Deinem netten Wesen und Deiner stolzen Erscheinung bereicherst.

Auch Deinen Geschwistern, die wir manchmal auf den Ausstellungen treffen, einen schönen Geburtstag. Bleibt alle noch viele Jahre gesund und munter.

Runi mit ihren Geschwistern im Januar 2012 (oben die 2.te von rechts und unten die 1.te ganz links) (Fotos: Heike Ischner)

Waren sie nicht alle goldig? Für uns waren es die ersten Kurzhaarcolliekinder, die wir live gesehen haben und wir waren hin und weg. Danke nochmal an Heike Ischner für die tolle Hündin.

Herzlichen Glückwunsch zum 17. Geburtstag!!!

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Herzlichen Glückwunsch kleine Kamee zu Deinem 17. Geburtstag!!! Wir freuen uns ganz toll, dass es Dir nach Deinem Bandscheibenvorfall vor 14 Tagen wieder besser geht und du wieder flott auf Deinen Beinchen läufst. Obwohl Du am liebsten alles alleine gefuttert hättest, hast Du dann doch noch eine Würstchenparty geschmissen. Bleib bitte noch lange gesund und munter; Du bist schließlich unser letzter Hund aus dem vorigen Jahrhundert und bei denen die Dich kennen schon eine kleine, wenn auch manchmal gefürchtete, Legende

Kamee-blue of Burning Mountain, blue-merle, geb. 11.11.1998
V: Blue Value o’the Highland
M: Claudia Quarta vom Talhammer

Wir erwarten Sheltienachwuchs

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Jumper wird in drei verschiedenen Zuchtstätten Papa:

Unsere kleine Biene (Zabeene Xeline black of Burning Mountain) erwartet Anfang Dezember ihren ersten Nachwuchs. Wir haben zwar keinen Ultraschall gemacht, aber alle Anzeichen sehen danach aus:
Übelkeit nach der dritten Woche, keinen Apettit (obwohl es sooo gute Sachen zum Essen gibt) und das Gesäuge und der Bauch nehmen ein wenig an Umfang zu.


Bei Kira (Kira von der Lichten Zeile, Foto: Christiane Schielke) aus der Zuchtstätte „Shelties vom Grieser Schlossberg“ hat der Ultraschall die Schwangerschaft bestätigt. Auch ihre Welpen werden Anfang Dezember geboren und wir wünschen alles Gute für die Geburt.


Und ganz neu, die kleine Faye (Faye von der Saarhöhe, Foto: Irene Pieczarek) in der Zuchtstätte „Shelties von der Saarhöhe„.

Wenn es hier geklappt hat, werden ihre Welpen um Silvester kommen.


Weil Jumper so fleissig war, waren wir heute auch fleissig und haben, anstatt das schöne Wetter zu genießen, die neue „Nachwuchsseite“ angelegt. Fertig sind wir allerdings nicht geworden, denn unser Webmaster Philipp musste wieder nach Trier zurück. Aber für Biene’s Deckmeldung hat es gereicht.

Xeline wieder fit – Die Sorgen bleiben

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Black Xeline-Kamee of Burning Mountain, geb. 13.04.2004

Unsere Xeline hat alles wunderbar überstanden. Der Bauch ist supergut verheilt und man sieht schon fast nichts mehr. Der Appetit ist enorm und sie ist guter Dinge.

Wenn sie so alt wird wie ihre Mama Kamee, hat sie noch mindestens
5 1/2 gute Jahre vor sich.


Aber damit kommen wir zu Sorgenkind Nr. 2, Mama Kamee:

Kamee-blue of Burning Mountain, geb. 11.11.1998

Wir wissen ja, die Zeit für unsere Uromi läuft ab, aber man hofft doch immer auf ein paar Monate, Wochen oder zum Schluß wenigstens ein paar Tage mehr.
Seit 14 Tagen kommt sie kaum noch von alleine hoch und schont das linke Bein. Auch ihr Gang ist schwankend und nachts nässt sie oft ein. Ihre Bandscheiben sind das Problem.

Wenn man ihr aufhilft, geht es einigermaßen.
Sogar spielen möchte sie noch, genießt jede Aufmerksamkeit und freut sich des Lebens.
Wir hoffen immer noch auf ein paar gute Monate, denn sie ist eine Kämpferin und hat sich im wahrsten Sinne des Wortes durchs Leben gebissen 😉

Und Deinen 17. Geburtstag in ein paar Tagen werden wir noch gebührend feiern – altes Mädchen.


Nun noch Sorgenkind Nr. 3 – Dillon

Seit Monaten leidet er an hartnäckigen Fohlenwarzen, schlechten Leberwerten und geschwächtem Immunsystem. Schon viel Geld wurde für Blutuntersuchungen, Medikamente und Zusatzmittelchen ausgegeben. Es wird nicht besser. Er müsste unserer Meinung nach dringend von seinem Standort weg, aber mit den (zwar gering angsteckenden) Fohlenwarzen nimmt ihn kein anderer Stall. Es ist ohnehin unheimlich schwer in unserer Gegend einen geeigneten Einstellerplatz für einen jungen Hengst zu finden. Wir sind schon sehr verzweifelt und wenn jemand einen Tipp hat, nehmen wir den gerne an.


Aber wir wollen die Seite nicht nur negativ beenden. Im Kopfteil haben wir ein Foto von unseren beiden Nachwuchssheltiemädchen (Bumblebee Mountains Chocolate Cookie in black, geb. 05.06.2014 und Bumblebee Mountains Dainty Golden Daylily, geb. 23.06.2014), die nun ein wenig älter als ein Jahr sind und langsam wieder anfangen aufzuhaaren.

Außerdem wurde die Seite für die Welpen angelegt unter

Da es aber noch bis Anfang Dezember braucht bis die Enkelchen von Xeline und Urenkelchen von Kamee kommen, war auch noch nicht viel zu tun.

Bangen um Xeline

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Unsere 11 1/2 Jahre alte Xeline wird heute operiert. Sie stand gestern Morgen nicht mehr auf, hatte auch über Nacht nichts gefressen und ihre Decke war voll Pipi und Blut. Nach ca. 10 Minuten stand sie plötzlich hinter mir und wollte raus um sich zu lösen.

Sie war schon seit ein paar Tagen „läufig“ und so stand der Verdacht sehr schnell fest, dass es sich nicht um eine normale Läufigkeit, sondern vermutlich um eine Gebärmutterentzündung handelt. Die Untersuchung bei der Tierärztin vertiefte diesen Verdacht. Allerdings sah die Gebärmutter auf dem Röntgenbild sehr groß und rund aus und wir hoffen nicht, dass ein Tumor dahintersteckt. Nach diversen Spritzen und einer Infusion zur Stabilisierung ging es erst einmal wieder nach Hause. Im Moment geht es ihr wieder etwas besser, aber sie verliert viel Blut. Sie wird nachher operiert und wir hoffen, dass wir ansonsten nichts finden.

Xeline ist immer so eine brave, ruhige und sensible Hündin und wir möchten sie ungern verlieren. 🙁